SaaS / Features

SaaS vs. On-Premise

On-premise Software-as-a-Service (SaaS)
HardwareDer Kunde beschafft seine IT-Hardware selber. Es sind damit vorgängige Investitionen notwendig. Dem Kunden entstehend dadurch auch laufende Betriebskosten für den Unterhalt.Der Kunde nutzt die Hardware des Hosting- Anbieters mit. Damit entstehen ihm keine Kosten für die Anschaffung und den Unterhalt für Server-Hardware.
Software-InstallationBei jedem Kunden wird die Software auf seinem eigenen Server installiert.Die Software wird auf dem ASP-Server installiert und steht nachher allen Kunden zur Verfügung. Die Installationskosten verteilen sich somit auf viele Kunden.
FlexibilitätBei steigenden Anforderungen (höheres Transaktions-Volumen etc.) muss neue Hardware beschafft werden, was für den Kunden mit zusätzlichen Kosten verbunden ist.Auch bei steigenden Anforderungen an die Hardware stellt dies bei einer SaaS-Lösung für den Kunden keinen Kostenfaktor dar. Entsprechende Kosten sind durch die Nutzungsgebühren abgedeckt.
KostenDie komplette Software/Hardware muss zu beginn bezahlt werden. Anschliessend müssen laufend Update-Verträge bezahlt werden.Die Kosten werden mittels monatlichen Gebühren bezahlt. Und es wird nur bezahlt was auch wirklich benötigt wird.
Software-UpdatesDie Wartung der Software und Updates sind in den Nutzungsgebühren enthalten. Die Auslieferung und Installation neuer Releases auf dem Kunden-Server werden dem Kunden durch softcash ag in Rechnung gestellt.Die Wartung, Updates und die Installation von neuen Releases sind in den Nutzungsgebühren enthalten.
Datensicherheit &
Datensicherung
Der Kunde muss sich selber um Backups und Pävention vor unbefugtem Zugriff kümmern.Die Daten der Kunden werden nie von softcash ag gehalten. Diese werden von green.ch verwaltet, welche Finma-empfohlene Richtlinien einhält. Die Datensicherung auf dem ASP-Server ist durch die Nutzungsgebühren abgedeckt.
Physischer ZugangDer Kunde hat die physische Kontrolle über seine Daten.
Der/Die Kunde/n hat/haben keinen Zugriff auf zum Server, auf welchem die Daten liegen.
Der Kunde hat aus Sicherheitsgründen keinen direkten Zugriff auf die Datenbank auf dem ASP-Server. Er kann aber selbständig Sicherheits-Massnahmen, wie z.B. IP-Restriktionen, vornehmen.

Weitere Aspekte von magnet®

In magnet® steht ein Kontext sensitives Online Help zur Verfügung. Aus revisions- und sicherheitstechnischen Gründen werden Eingriffe und Manipulationen im System lückenlos mit Log-Files nachvollzogen. Zugriffe über mobile Geräte sind für ausgewählte Funktionen (z.B. unterschreiben von EFT-Zahlungen) möglich.

Über einen Task-Manager werden Usern/-Gruppen Aufgaben dynamisch und online zugewiesen. Tasks können periodisch wiederkehrende (z.B. Tages-Disposition) oder ad hoc-Jobs (z.B. pendente zeitkritische, noch nicht übermittelte Zahlungen) sein. Benutzern können automatisch e-Mails mit Bestätigungen über abgeschlossene Geschäfte verschickt werden.

Gesellschaften werden in einem hierarchischen Baum mehrstufig erfasst und dargestellt (Unternehmens-Hierarchie). Über Benutzer-Kategorien oder individuell werden Benutzer-Berechtigungen vergeben.

Ver­schiedene Spra­ch- und Län­der­ver­sio­nen be­rücksichtigen in­terna­tiona­le Aspekte eines Pro­gram­m­einsat­zes. Und nicht nur mit der Realisierung der Spiegelbuchungen wurde in magnet® das Prinzip der Ein­mal-Erfassung konsequent verwirklicht – auch Funk­tio­nen im Holding-, Pooling- und Clearing-Be­reich werden speziell unterstützt.


Globales Treasury Management

Zentrales oder Dezentrales Treasury?

Die Globalisierung der Unternehmen betrifft zunehmend auch die Treasury-Abteilungen. Dabei stellt sich in der Folge die Frage, ob im Treasury eine Zentrale Konzernstelle oder Lokale Kompetenzzentren aufgebaut werden sollen.

Auf diese Frage gibt es keine ‚richtige oder falsche’ Antwort. Vielmehr sind verschiedenste Faktoren, wie steuerliche und rechtliche Aspekte, zu berücksichtigen. Daneben sind auch andere Punkte in die Entscheidung miteinzubeziehen. Dazu gehören allenfalls verschiedene Zeitzonen innerhalb der Unternehmensgruppe, aber auch eventuell fehlende Kenntnisse der lokalen Situation.

Technische Aspekte

Als Produzentin der Treasury-Applikation magnet® ist softcash ag gefordert, die technischen Anforderungen sowohl an ein Zentrales als auch an ein Dezentrales Treasury zu erfüllen.

In magnet® können einzelne Units (Subholdings und/oder aktive (Tochter-) Gesellschaften autonom und lokal ‚ihr’ eigenes Treasury betreiben. Sie können lokal ihre Kontenauszüge einlesen, im Rahmen ihrer Kompetenzen Handel mit lokalen Banken oder der Management-Gesellschaft abwickeln, Reports für ihren Bereich fahren und allenfalls auch eine eigene FiBu-Schnittstelle einsetzen. Trotzdem bleiben sie Teil eines Gesamtsystems.

Applikatorische Anforderungen

Neben technischen berücksichtigt magnet® auch applikatorische Aspekte.

Dazu gehören für den Intercompany-Handel die Spiegelbuchungen. Wenn eine Management-Gesellschaft mit einer Tochtergesellschaft eine Festgeldanlage abschliesst, ist dies aus Sicht der TG eine Festgeldaufnahme. Bei entsprechender Parametrisierung generiert magnet® bei der Erfassung dieser Festanlage sofort als Parallelbuchung eine Festaufnahme. Bei einer aktiven Gesellschaft muss der Treasury-Verantwortliche der TG das Geschäft noch in einem Bestätigungsverfahren akzeptieren. Bei einer passiven Tochtergesellschaft ist dies nicht nötig.

Bei Intercompany-Transfers generiert magnet® automatisch Parallel-Buchungen auf Intercompany-Konten. Im Rahmen des Intercompany-Accountings wird das Zins-Abrechnungs-Verfahren administrativ unterstützt