Was ist SaaS?

Software-as-a-Service (SaaS)

Die Grundidee von SaaS ähnelt sehr stark einem Energie-versorgungs-Unternehmen. Der Kunde bezieht seinen Strom nach Bedarf über die Steckdose. Dabei verwaltet der Kunde keine eigenen Stromaggregate im Hinterhof, sondern der Energielieferant übernimmt die notwendige Arbeit für die Stromerzeugung. Der Kunde nutzt ausschließlich den Strom und bezahlt hierfür eine nutzungsabhängige Gebühr.

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Software-as-a-Service (SaaS)

Die Grundidee von SaaS ähnelt sehr stark einem Energieversorgungs-Unternehmen. Der Kunde bezieht seinen Strom nach Bedarf über die Steckdose. Dabei verwaltet der Kunde keine eigenen Stromaggregate im Hinterhof, sondern der Energielieferant übernimmt die notwendige Arbeit für die Stromerzeugung. Der Kunde nutzt ausschließlich den Strom und bezahlt hierfür eine nutzungsabhängige Gebühr.

Die beschriebene Grundidee kann gleichermaßen auf das SaaS-Modell übertragen werden. Der Servicegeber stellt die betriebswirtschaftliche Software in einem Rechenzentrum bereit, betreibt dieses und leistet technische Unterstützung. Er übernimmt alle notwendigen Komponenten eines Rechenzentrums: Netzwerke, Speicher, Datenbanken, Anwendungsserver, Webserver sowie Disaster-Recovery- und Backup-Services. Außerdem werden weitere operative Dienstleistungen wie Authentifizierung, Verfügbarkeit, Identitätsmanagement, Fertigungssteuerung, Patchverwaltung, Aktivitätsüberwachung, Software-Upgrades und Anpassungen durchgeführt. Der Servicenehmer installiert keine eigene Software. Für die Nutzung wird ausschließlich ein internetfähiger PC sowie die Internetanbindung an den Servicegeber benötigt. Der Zugriff auf die Software wird über einen Webbrowser oder eine webbasierte Windows-Software realisiert. Für die Nutzung und den Betrieb zahlt der Servicenehmer eine nutzungsabhängige Gebühr.

Im Wesentlichen unterscheiden sich die oben beschriebenen Modelle darin, dass die IT-Infrastruktur und IT-Aufgaben nicht mehr durch den Servicenehmer betrieben werden, sondern durch den Servicegeber. Der Servicenehmer bezahlt nicht mehr eine gesamte Softwarelizenz, sondern eine monatliche, nutzungsabhängige Gebühr. Ein Ziel von Software-as-a-Service ist, dass hohe Investitionskosten für die IT-Infrastruktur (z.B. Hardware, Speicher etc.) und IT-Aufgaben (z.B. Softwarewartung, Updates etc.) eingespart werden.

Das traditionelle Software-Lizenzmodell

Im traditionellen Lizenzmodell stellen die IT-Infrastruktur, die Entwicklung von Lösungen und die Software zusammen eine komplexe, teure und riskante Investition dar. Der Kunde kauft die Software und erhält somit die Lizenz sowie das Recht zur Nutzung der Software. Der Anbieter stellt dem Kunden ein Installationspaket zur Verfügung. Für die Installation wird eine komplette IT-Infrastruktur (Hardware, Betriebssystem, Datenbank etc.) benötigt.

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Das traditionelle Software-Lizenzmodell

Im traditionellen Lizenzmodell stellen die IT-Infrastruktur, die Entwicklung von Lösungen und die Software zusammen eine komplexe, teure und riskante Investition dar. Der Kunde kauft die Software und erhält somit die Lizenz sowie das Recht zur Nutzung der Software. Der Anbieter stellt dem Kunden ein Installationspaket zur Verfügung. Für die Installation wird eine komplette IT-Infrastruktur (Hardware, Betriebssystem, Datenbank etc.) benötigt. Nach erfolgreicher Installation wird die Software entsprechend den Geschäftsanforderungen konfiguriert. Mit dem Abschluss der Softwareeinführung übernimmt das Unternehmen den kompletten Betrieb der IT-Infrastruktur und den dazugehörigen IT-Aufgaben.

Der Lizenzkauf ist meist auch mit einem Wartungsvertrag verbunden, der wiederum unkalkulierbare Folgekosten beinhaltet. Diese beinhalten die Installation neuer Releases und die Behebung von Software-Fehlern.

Quelle: Wikipedia

SaaS / ASP-Lösung vs. Inhouse-Installation

SaaS als ASP-Lösung

magnet® kann als kostengünstige Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung über einen ASP (Application Service Provider) betrieben werden. In diesem Falle sind die Programme und die Kundendaten bei einem ASP-Provider gespeichert. Aus Security-Gründen ist eine unserer Anforderungen an den ASP-Provider, dass er Banken-zertifiziert ist. Die Kundendaten befinden sich somit nicht bei softcash ag. Bei Schweizer Kunden werden die Daten übrigens ausnahmslos in der Schweiz gespeichert.

Auf dem gleichen ASP-Server arbeiten viele Kunden mit dem gleichen Programmstand. Dies bedeutet, dass z.B. neue Releases oder Patches für alle diese Kunden lediglich ein Mal installiert werden müssen. Der anfallende Aufwand verteilt sich damit auf mehrere Kunden. Und dies erklärt auch, warum die ASP-Lösung deutlich günstiger ist, als die Inhouse-Variante, obwohl der Kunde keinen eigenen Server benötigt.

Inhouse-Installation

Selbstverständlich kann ein Kunde magnet® auch auf einem eigenen Server als Inhouse-Installation betreiben. Dies würde ihm u.a. zusätzlich ermöglichen, Test- und/oder Recovery-Systeme einzusetzen.

Weitere Aspekte von magnet®

Zukunftsgerichtete Infrastruktur

Durch die Web-Fähigkeit kann magnet® beliebig geographisch verteilt werden, d.h. Server, Benutzer, FiBu-System, Konzern-und/oder Tochtergesellschaften können auf beliebige Standorte verteilt werden. magnet® wurde als zentrales und/oder dezentrales Treasury-System konzipiert. Damit werden die Bedürf­nisse und Anforderungen von

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Zukunftsgerichtete Infrastruktur

Durch die Web-Fähigkeit kann magnet® beliebig geographisch verteilt werden, d.h. Server, Benutzer, FiBu-System, Konzern-und/oder Tochtergesellschaften können auf beliebige Standorte verteilt werden. magnet® wurde als zentrales und/oder dezentrales Treasury-System konzipiert. Damit werden die Bedürf­nisse und Anforderungen von

  • multinationalen Konzernen
  • KMU's
  • Tochtergesellschaften

ideal abgedeckt.

Für den Betrieb von magnet® kann weitgehend auf kostenpflichtige Fremdsoftware verzichtet werden. Die Navigation wurde Benutzer gerecht optimiert. So kann sich der User unter einer Wonderbar eine individuelle, prozessorientierte Menubar zusammenstellen.

In magnet® steht ein Kontext sensitives Online Help zur Verfügung. Aus revisions- und sicherheitstechnischen Gründen werden Eingriffe und Manipulationen im System lückenlos mit Log-Files nachvollzogen. Zugriffe über mobile Geräte sind für ausgewählte Funktionen (z.B. unterschreiben von EFT-Zahlungen) möglich.

Über einen Task-Manager werden Usern/-Gruppen Aufgaben dynamisch und online zugewiesen. Tasks können periodisch wiederkehrende (z.B. Tages-Disposition) oder ad hoc-Jobs (z.B. pendente zeitkritische, noch nicht übermittelte Zahlungen) sein. Benutzern können automatisch e-Mails mit Bestätigungen über abgeschlossene Geschäfte verschickt werden.

Weitere Aspekte von magnet®

Gesellschaften werden in einem hierarchischen Baum mehrstufig erfasst und dargestellt (Unternehmens-Hierarchie). Über Benutzer-Kategorien oder individuell werden Benutzer-Berechtigungen vergeben.

Ver­schiedene Spra­ch- und Län­der­ver­sio­nen be­rücksichtigen in­terna­tiona­le Aspekte eines Pro­gram­m­einsat­zes.

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Weitere Aspekte von magnet®

Gesellschaften werden in einem hierarchischen Baum mehrstufig erfasst und dargestellt (Unternehmens-Hierarchie). Über Benutzer-Kategorien oder individuell werden Benutzer-Berechtigungen vergeben.

Ver­schiedene Spra­ch- und Län­der­ver­sio­nen be­rücksichtigen in­terna­tiona­le Aspekte eines Pro­gram­m­einsat­zes. Und nicht nur mit der Realisierung der Spiegelbuchungen wurde in magnet® das Prinzip der Ein­mal-Erfassung konsequent verwirklicht - auch Funk­tio­nen im Holding-, Pooling- und Clearing-Be­reich werden speziell unterstützt.

magnet® wei­st einen ho­hen Stan­dard bezüglich Funktio­nalität und Bedie­nungsfreundlich­keit auf. In einzeln erhältli­chen Modulen kann sich ein Unter­nehmen massgeschneidert Ein­satzbereiche auswählen, die den Bedürfnis­sen des je­weiligen Zeitpunk­tes gerecht wer­den. Später kann oh­ne Restrik­tio­nen ausgebaut wer­den. Mit dem neuen, auf monatlichen Gebühren basierenden Lizenzierungsmodell (SaaS) können Vollkosten budgetiert werden.

Globales Treasury Management

Zentrales oder Dezentrales Treasury?

Die Globalisierung der Unternehmen betrifft zunehmend auch die Treasury-Abteilungen. Dabei stellt sich in der Folge die Frage, ob im Treasury eine Zentrale Konzernstelle oder Lokale Kompetenzzentren aufgebaut werden sollen.

Auf diese Frage gibt es keine ‚richtige oder falsche’ Antwort. Vielmehr sind verschiedenste Faktoren, wie steuerliche und rechtliche Aspekte, zu berücksichtigen. Daneben sind auch andere Punkte in die Entscheidung miteinzubeziehen. Dazu gehören allenfalls verschiedene Zeitzonen innerhalb der Unternehmensgruppe, aber auch eventuell fehlende Kenntnisse der lokalen Situation.

Technische Aspekte

Als Produzentin der Treasury-Applikation magnet® ist softcash ag gefordert, die technischen Anforderungen sowohl an ein Zentrales als auch an ein Dezentrales Treasury zu erfüllen.

In magnet® können einzelne Units (Subholdings und/oder aktive (Tochter-) Gesellschaften autonom und lokal ‚ihr’ eigenes Treasury betreiben. Sie können lokal ihre Kontenauszüge einlesen, im Rahmen ihrer Kompetenzen Handel mit lokalen Banken oder der Management-Gesellschaft abwickeln, Reports für ihren Bereich fahren und allenfalls auch eine eigene FiBu-Schnittstelle einsetzen. Trotzdem bleiben sie Teil eines Gesamtsystems.

Applikatorische Anforderungen

Neben technischen berücksichtigt magnet® auch applikatorische Aspekte. 

Dazu gehören für den Intercompany-Handel die Spiegelbuchungen. Wenn eine Management-Gesellschaft mit einer Tochtergesellschaft eine Festgeldanlage abschliesst, ist dies aus Sicht der TG eine Festgeldaufnahme. Bei entsprechender Parametrisierung generiert magnet® bei der Erfassung dieser Festanlage sofort als Parallelbuchung eine Festaufnahme. Bei einer aktiven Gesellschaft muss der Treasury-Verantwortliche der TG das Geschäft noch in einem Bestätigungsverfahren akzeptieren. Bei einer passiven Tochtergesellschaft ist dies nicht nötig.

Bei Intercompany-Transfers generiert magnet® automatisch Parallel-Buchungen auf Intercompany-Konten. Im Rahmen des Intercompany-Accountings wird das Zins-Abrechnungs-Verfahren administrativ unterstützt