Treasury-Software magnet®

Die Modul-Übersicht

Cash Managment, Treasury

Die Software-Dokumentationen

Selbstverständlich können die schönsten Produkte-Beschreibungen ein persönliches Kennenlernen von magnet® nicht ersetzen.

Die nachfolgenden Dokumentationen (als pdf-Dokument zum Herunterladen) und/oder Videos vermitteln Ihnen immerhin erste Eindrücke.

Der Leistungsumfang von magnet® in Stichworten

'Produkte-Merkmale und -Übersicht'

Die detailliertere Produkte-Beschreibung von magnet®:

'Die professionelle SaaS-Lösung für das
Cash-, Liquiditäts- und Treasury-Management'

 

Lernen Sie unsere Software kennen:

Das Treasury-Modul

Dieses Modul bietet ausgebaute Funk­tionen in den Bereichen

  • Cash Management / Zahlungsverkehr
  • Liquiditäts-Management
  • Devisen
  • Geldmarkt
  • Kredit-/Darlehens-Verwaltung
  • Zins-Derivate

magnet® verfügt im Cash Management über erweiterte Möglichkeiten. Dank einer system-gestützten, automatischen Konto-Disposition auf der Basis eines Zero-Balancing (mit variablen System-Parametern) können magnet®-Kunden meist auf teure Zero Balancing- und/oder Pooling-Lösungen bei Bank-Instituten verzichten.

Ebenfalls unterstützt die AutoDisposition die Lösung der  Negativzins-Problematik.

 

Video 'Treasury-Modul'

Inhalt   (Dauer: 2:48 Minuten)

  • Cash-Management / Zahlungsverkehr
  • Liquiditäts-Management
  • Devisen-Management
  • Geldmarkt
  • Kredite / Darlehensverwaltung
  • Derivate

Video 'Liquiditäts-Planung' 

Inhalt (Dauer: 3:09 Min.) 

  • Finanz-Planung
  • Liquiditäts-Forecast / -Planung
  • Wesentliche Unterschiede
  • Direkte vs. Indirekte Methode
  • Modul-Übersicht / Integration
  • magnet®-Leistungs-Übersicht

Liquiditätsplanungs-Modul

Das -Modul ‚Liquiditäts-Planung’ kann im Rahmen der integrierten Treasury-Gesamtlösung eingesetzt werden - genauso aber auch als Stand-Alone-Modul (ohne andere magnet®-Module). Es eignet sich für Unternehmen nahezu beliebiger Grösse von KMU's bis Multi's und praktisch für alle Branchen. Die Lösung besticht durch eine einfache und schnell aufzubauende Struktur.

Die Gestaltung der Liquiditäts-Planung ist aufgrund der frei wählbaren Plankategorien, Gruppierungen und Summierungen völlig flexibel. In der Regel erfolgt der Planaufbau gemäss der ‚Direkten Methode’. Ebenso flexibel ist die Perioden-Struktur (Tage / Wochen / Monate / Quartale / Semester / Jahre) und lässt damit Auswertungen über mehrere Jahre zu. Es besteht die Möglichkeit einer rollierenden Planung und/oder eine über ‚Definition von Planungsperioden‘.

Über ‚Definition von Planungsperioden‘ kann vorgegeben werden, in welchem Zeitraum für eine Planperiode Daten erfasst werden können. Ebenso ist ersichtlich, welche Gesellschaften die Planzahlen bereits gemeldet haben.

Mit dem Report ‚Währungs-Exposure’ lässt sich das FX-Exposure einer Gesellschaft und/oder eines Konzerns in jeder Währung ermitteln. Mit oder ohne bereits getätigter FX-Absicherungen. Das Hedge Ratio zeigt auf, welche Gesellschaft in welcher Währung über welches Exposure verfügt.

Abweichungs-Analysen (Plan vs Plan und IST vs Plan) erlauben die Verfolgung der Plangenauigkeit der Vergangenheit.

Netting-Modul

Das Multilateral-Netting-Modul kann als in­tegrierte Lö­sung in­nerhalb magnet® oder als eigenständige Soft­ware ein­gesetzt werden.

Als Meldeverfahren sind ‚Payables oder Receivables Driven Multilateral Netting‘ möglich. Es kann als Service- oder Profit-Center‘ geführt werden. Als Profit-Center-Version werden verschiedene Arten von Spreads definiert (Standard-, High- und Teilnehmer-Spread, allenfalls mit Schwellenbeträgen).

Die Erfassung der Meldungen erfolgt manuell oder über eine Import-Funktion (mit ERP-Mapping) durch die teilnehmenden Gesellschaften. Es können gleichzeitig für die ak­tuelle wie auch für je­de zu­künftig definierte Netting-Pe­ri­ode Meldungen erfasst oder importiert werden. Die Teilnehmer-Meldungen durchlaufen vor dem Nettinglauf noch einen Abstimmungs-Prozess durch die Gegenpartei. Dabei wird die kontrollierende Partei durch eine Reconciliation-Funktion von magnet® optimal unterstützt. Allfällige Verweigerungsgründe sind für die Gegenpartei ersichtlich.

Die Teilnehmer- und Währungs-Abrechnungen können als elektronische Zah­lungsaufträ­ge und/oder Intercompany-Transaktionen di­rekt im Cash Management verarbeitet wer­den.

 

Video 'Netting-Modul'

Inhalt   (Dauer: 2:16 Minuten)

  • Modul-Übersicht / Integration
  • magnet®-Leistungsübersicht des Netting-Moduls
  • Visualisierung der Netting-Prozesse

FiBu-Schnittstelle (Hauptbuch / Sachkonten)

Mit der Schnittstel­le zu einer Fi­nanz­buchhaltung wird sichergestellt, dass eine mehrfa­che Be­legerfas­sung weit­ge­hend entfällt. Eine Trennung zwi­schen den Tätig­kei­ten im Treasury und der Fi­nanz­buch­hal­tung ist gewähr­leistet. Buch­hal­teri­sche Ar­beiten kön­nen losge­löst von Trea­sury-Aktivitä­ten aus­schliess­lich im FiBu-Mo­dul durch­ge­führt wer­den.

Kontierung im Treasury

Den Transaktionen des Cash Management-Mo­duls sind zugehörige Kontierun­gen hin­terlegt. Mit jeder Transaktion ist au­to­ma­tisch ein Standard-Geschäfts­vor­fall ver­knüpft, der mittels einer - oder meh­re­rer - Buchungsfunktionen die Verbin­dung zum Kontenplan herstellt.

Weitergehende Geschäftsvorfälle lassen sich mit der im Treasury-Modul standardmässi­gen Funktion 'DispoArten' (Cash Flows) und zugehö­rigen DispoRegeln (mit Scan-/Analyse-Funktionen der MT940-Meldungen) einrichten. Jede automatisch generierte Kontierung kann noch überarbeitet resp. ergänzt (z.B. Kostenstellen, Pro­jekte etc.) werden.

Kontierung in der FiBu-Abteilung

magnet® ordnet zunächst jeden Geschäfts­vorfall einem mandantenbezo­ge­nen Standard-Stapel zu. Die Buchhaltungsabteilung erzeugt aus dem Standard-Stapel eine Buchungsmappe, die alle verbuchungswürdigen Vorfälle ent­hält. Die Buchungsmappen können multi-user-fähig mit den FiBu-Kontierungs­masken be­arbeitet werden.

Verarbeitungen

In den Buchungsmappen werden die Bu­chungen kontrolliert und überarbei­tet. Mit dem Bu­chungslauf werden die logi­schen Bu­chungssätze in eine Bu­chungsdatei pro Mandant über­nom­men. Parallel wird die Automatische Schnittstellen-Ge­nerierung gefahren. Die Schnittstellen-Da­tei übergibt die Daten im ASCII-Format oder als Web­service an die Hauptbuchhaltung.

Schnittstellen-For­mate

Es bestehen Stan­dard-Schnittstellen u.a. zu

  • SAP
  • CS/2 Wilken
  • MS Dynamics AX / NAV
  • Abacus
  • Sage
  • IFAS etc.

DebitorenMatch / Erstellung Zahlungsfiles

Debitoren-Zahlungen als SWIFT-MT940-Bankmeldungen können mittels automatischem Abgleich der Debitoren-Offenen Posten-Liste mit einer hohen Trefferquote zu einem Zahlungsfile verarbeitet werden. Dieses kann in der Folge in die Debitoren-Buchhaltung importiert werden.

Das Erfassen und Ausziffern von nichtstrukturieren Zahlungseingängen (z.B. aus dem Ausland) ist mit einem hohen manuellen Aufwand verbunden. Mit ‚DebitorenMatch’ bietet magnet® ein Zusatzmodul für die systemunterstützte Verarbeitung von solchen Kundenzahlungen.

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DebitorenMatch / Erstellung Zahlungsfiles

Debitoren-Zahlungen als SWIFT-MT940-Bankmeldungen können mittels automatischem Abgleich der Debitoren-Offenen Posten-Liste mit einer hohen Trefferquote zu einem Zahlungsfile verarbeitet werden. Dieses kann in der Folge in die Debitoren-Buchhaltung importiert werden.

Das Erfassen und Ausziffern von nichtstrukturieren Zahlungseingängen (z.B. aus dem Ausland) ist mit einem hohen manuellen Aufwand verbunden. Mit ‚DebitorenMatch’ bietet magnet® ein Zusatzmodul für die systemunterstützte Verarbeitung von solchen Kundenzahlungen.

Augrund von Buchungsregeln und Filter, die jeweils individuell definiert werden, erfolgt eine Selektion der Kundenzahlungen und eine Prüfung auf Plausibilität. Diese Regeln umfassen Rechnungs- und Kundennummern, Buchungstexte usw. Um einen Ausgleich der Offenen Posten zu ermöglichen, werden aus der Debitoren-Buchhaltung die OP-Listen, angereichert durch weitere Kundenstammdaten (z.B. Zahlungs-Konditionen etc), in einem täglichen Batchlauf (Upload) übernommen. ‚DebitorenMatch’ gleicht die im elektronischen Bank-Kontoauszug gefundenen Informationen gegen die aktuelle OP-Liste ab. Dabei werden Skontoabzüge und zulässige Abweichungen geprüft und mitberücksichtigt. Nicht immer stimmt der Zahlungsbetrag mit dem Rechnungsbeleg überein. In der Praxis können Zahlungs-Instruktionen fehlen oder unvollständig sein. Der Kunde bezahlt allenfalls mehrere Rechnungen und nimmt erlaubte Skonto- und nicht tolerierte Abzüge in unterschiedlichen Kombinationen vor. Deshalb kann sich der elektronische Abgleich mehrfach wiederholen. Der Anwender hat auch die Möglichkeit, manuell in den Prozess einzugreifen, um das Ergebnis zu verbessern. Weil die Erfolgsrate des vollautomatischen Abgleichs ausserordentlich hoch ist, bleiben aber relativ wenige Fälle zur manuellen Nachbehandlung übrig.

Durch die gesamtheitliche Verarbeitung wird gewährleistet, dass nach Abschluss des Prozesses alle Kontenauszüge lückenlos verarbeitet sind. Die nach dem Verarbeitungsprozess produzierte ‚Kunden-Zahlungsdatei’ wird in der Folge in der Debitoren-Buchhaltung eingelesen.

 

Video 'FiBu-Interface / DebitorenMatch' 

Inhalt (Dauer: 3:10 Min.) 

  • Modul-Übersicht / Integration
  • FiBu-Schnittstellen-Modul
  • Standard-Schnittstellen
  • DebitorenMatch
  • Visualisierung DebitorenMatch-Prozesse

Security, Risiken, Compliance und mehr

Falls das interne (Kunden-)Netzwerk gehackt wurde, nützen auch IP-Restriktionen nichts (mehr). Oft wird vor lauter Angst vor externen Hackern die mögliche 'interne Bedrohung' durch eigene Mitarbeiter vergessen und/oder unterschätzt. Dann stehen ein durchdachtes Benutzerkonzept und eine 'Zwei-Faktor-Authentifizierung' im Vordergrund.

Bei der Compliance geht es stark um  Funktionstrennung und Prozess-Überwachung. Allerdings gibt es (noch) kein Gesetz, das eine Funktionstrennung im Finanz-Management von Unternehmen verlangt. Es gibt gesetzliche Anforderungen an eine Sorgfaltspflicht. So muss ein Unternehmen u.a. jederzeit über seine Finanz- und Vermögenssituation Bescheid wissen. Aber es ist nirgends vorgeschrieben, dass und wie eine Funktionstrennung in einer Finanzorganisation einzurichten ist. Funktionstrennung heisst, wer handelt, darf diese Geschäfte nicht abwickeln, buchen und bewerten. Und wer abwickelt, darf nicht handeln, buchen und bewerten etc. Im nebenstehenden Video wird u.a. auch auf das Finanzrisiko-Management und die damit verbundene Funktionstrennung in magnet® eingegangen.

Wie werden Schweizer und europäische Finanzinstitute in magnet® eingebunden? Wie ist die Autorisierung von Zahlungen in magnet® geregelt? Diese Fragen und weitere - z.B. zu weltweiten Bankenanbindungen - werden in diesem Video beantwortet.

Zudem vermittelt das Video noch viele weitere interessante Informationen im Zusammenhang mit magnet®.

Video 'Verschiedene Aspekte zu magnet®'

Inhalt   (Dauer: 6:25 Minuten)

  • Benutzer-Verwaltung
  • Finanzrisiko-Management
  • Sicherheit / Server-Zugriff
  • Angriffe von Aussen / Bedrohungen von Innen
  • Banken-Kommunikation
  • Diverses